Die Tricks der Free-SMS-Anbieter

Nach wie vor sind Free-SMS für viele Unternehmen noch immer ein bevorzugtes Marketing-Instrument, um Internetnutzer auf ihre Homepage zu locken. Prinzipiell ist daran nichts auszusetzen, profitieren doch beide Seiten davon. Der Vorteil für die Unternehmen liegt darin, dass sie so die Möglichkeit haben, eine hohe Anzahl von Klicks auf ihre Seiten zu bekommen und der Surfer zieht seinen Vorteil daraus, dass er unproblematisch kostenlos und schnell Kurzmitteilungen im Inland und häufig sogar ins Ausland versenden kann.

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Jedoch gilt es auch hier auf einige Dinge gezielt Augenmerk zu haben. So ist es beispielsweise möglich, dass einige Anbieter nach der personifizierten Anmeldung des Sufers nicht in der Lage sind, auch eine Garantie für ein bestimmtes Frei-SMS-Kontingent zur Verfügung stellen zu können. Häufig sind beispielsweise Tageskontingente der Unternehmen nur zu ganz bestimmten Zeiten frei geschaltet und innerhalb dieser Zeiten dann auch häufig noch zusätzlich begrenzt. Aus diesem Grunde kann es geschehen, dass der angemeldete Nutzer zu dem Zeitpunkt, an dem er gern eine SMS senden wollen würde dies nicht tun kann, also sein Tages- bzw. Monatskontigent nicht in Anspruch nehmen kann und stattdessen erst zu einer anderen Zeit eine Freischaltung erwarten kann. Dies kann sehr ärgerlich sein, besonders dann, wenn die SMS einen ernsteren, beispielsweise gar beruflichen Hintergrund hatte und nicht nur dem reinen Zeitvertreib dienen sollte.

Daher ist es immer ratsam, einen Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu werfen und sich über eventuelle Begrenzungen zu informieren. Auch sollte man sich überlegen, ob man einen Anbieter mit oder ohne Anmeldung nutzen möchte.

Quelle: http://www.freesms-senden.net/

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